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Willkommen auf der Homepage von Jens Kählert

Basstölpel auf Helgoland, 18.05.16

Gleich nach der Spanienreise ging es weiter zu einem Kurzaufenthalt auf Helgoland. In Begleitung guter Freunde aus der Schweiz widmeten wir uns 5 Tage lang den dortigen Basstölpeln, die wie immer ein Fotoerlebnis besonderer Art ermöglichten.
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Spanischer Frühling 2016, 18.05.16

Nach langer Winterpause stand endlich wieder eine Fotoreise an. Erstmals besuchte ich die nordspanische Atlantikküste, die an mehreren Abschnitten mit hochinteressanten Flysch-Felsstrukturen Fotografen und Geologen aus vielen Ländern anlockt. Das Wort Flysch stammt aus dem Schweizerdeutschen und bezeichnet eine Abfolge unterschiedlich harter Sedimentschichten. An der spanischen Nordküste wurden die weicheren Ton- und Lehmsedimente vom Meer ausgewaschen, während die harten Schichten für z.T. skurrile Formen sorgten.
Anschließend ging es wieder einmal in die Extremadura, die ich seit 4 Jahren nicht mehr besucht hatte. Dort warteten Geier, Störche, Bienenfresser, Steineichen-Dehesas und ein frühlingshafter Blütenteppich auf uns.
Auf dem Rückweg legte ich einen Kurzstop beim Wasserfall "Cascade des Tufs" in Ostfrankreich ein.
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Winter 2015/16, 05.02.16

Ein milder Winter mit grauen Regentagen lädt kaum zum Fotografieren ein. Doch ein Kurzurlaub bei guten Freunden im Berner Oberland (Schweiz) und eine Januarwoche mit klirrender Kälte in Norddeutschland eröffneten einige Möglichkeiten, zu neuen Bildern zu kommen.
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Schweden im Frühherbst, 23.09.15

Nach langer Sommerpause ging es im September wieder auf Reise. In Schweden begegneten wir vielen Rentieren in frühherbstlicher Landschaft. Auf einem kurzen Abstecher nach Norwegen erkundeten wir das Dovrefjell und den Rondane Nationalpark.
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Britische Inseln 2015, 25.07.15

England und Schottland 2015

Im Sommer 2015 zog es uns nach Großbritannien. Die Reise wurde stark vom Wetter beeinflusst, das man als sehr "schottisch" beschreiben kann. Mit Tageshöchsttemperaturen zwischen 9 und 13° und häufigem Regen wurden unsere von mediterranen Verhältnissen verwöhnten Sinne mit anderen, aber nicht unerwarteten Bedingungen konfrontiert. Erst auf der Rückfahrt durch England erlebten wir einen besonders für Briten ungewöhnlichen Sommer mit Temperaturen weit über 30°.
In England suchten wir die bei Vogelfotografen und Ornithologen beliebten Ziele Flamborough Head, Bempton Cliffs und die Farne Islands auf. Auch Schottlands bekannte Vogelinseln im Firth of Forth bei Edinburgh, Bass Rock und die benachbarte Isle of May, standen auf dem Programm. So sahen wir schier unglaubliche Mengen von Papageitauchern, Trottellummen, Tordalken, Basstölpeln und weiteren typischen Bewohnern des Atlantiks. Einen Eindruck von der schottischen Landschaft bekamen wir auf unseren Fahrten durch die Highlands und auf der reizvollen Insel Skye.
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Inseln im Atlantik: Gran Canaria und Madeira, 01.05.15

Gran Canaria und Madeira
Im Frühjahr 2015 standen Reisen zu zwei atlantischen "Inseln des ewigen Frühlings" an: Wir flogen nach Gran Canaria und Madeira.
Im April 2015 begaben wir uns an ein für den modernen Massentourismus bekanntes Ziel, ohne an ihm teilzunehmen. Gran Canaria hat weit mehr zu bieten als endlose Strände und nahezu ungetrübten Sonnenschein. Abseits der touristischen Zentren findet der naturkundlich interessierte Besucher herrliche Gebirgs- und Küstenlandschaften. Als besondere Höhepunkte bleiben uns die Bergwelt in der Inselmitte und der Lavapool "El Bufadero" an der Ostküste in angenehmer Erinnerung.
Im Mai folgte eine Reise zur portugiesischen Insel Madeira. Dem Ruf einer Perle und Blumeninsel im Atlantik wurde das kleine Eiland voll gerecht. Vor allem faszinierten uns die Lavafelsen an der Küste im Nordwesten der Insel, während ich auf den erhofften Nebel im Lorbeerwald Fanal vergeblich wartete. Statt des dafür notwendigen Nordostpassatwindes mit feuchtkalten Luftmassen wehte ständig ein trockenheißer Südwind über die Insel - Grund genug, die Reise bald zu wiederholen.
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Winter, 25.01.15

Der Winter 2014/15 war von überwiegend milden Temperaturen geprägt. Zwei kurze Kältephasen sorgten jedoch für Eis, Schnee und Raureif. Die Jahreswende verbrachte ich mit Freunden im verschneiten Harz. Ende Januar hüllten niedrige Temperaturen auch das norddeutsche Tiefland in ein weißes Kleid.
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Spätsommer in Südeuropa, 01.10.14

Nach dem Ende der großen Reisezeit und unter allmählich abklingenden Temperaturen fuhren wir ein weiteres mal in den Süden Europas. Während Nunzia bei ihrer Familie in der Toskana weilte, zog es mich erneut nach Südfrankreich, wo ich bekannte und neue Ziele erkundete. Eine besonders angenehme Zeit verbrachte ich am Lac de St. Cassien, unweit von Cannes gelegen. Neben mehreren interessanten Libellenarten begegnete ich dort dem Eisvogel, für den ich mehrere Stunden im Tarnzelt verbrachte. Unter der Libellenfauna sind besonders individuenreiche Vorkommen der Südlichen Heidelibelle (Sympetrum meridionale) und des Violetten Sonnenzeigers (Trithemis annulata) hervorzuheben. Auch in der Crau und in der Camargue widmete ich mich vor allem der Insekten- und Vogelfauna. Nachdem ich Nunzia wieder in Italien abgeholt hatte, ging es über die Schweiz zurück nach Hause. Dabei legten wir im Tessin einen Kurzstopp ein, um im inzwischen recht bekannten Verzascatal zu fotografieren. Dort erwartet den Fotografen ein Spektakel der Formen, Muster, Strukturen und Farben. Eis und Wasser haben die Felsen im Flusstal im Laufe der letzten Jahrtausende "fantasiereich" geschliffen und zu einer wahren Freude für die Sinne werden lassen.

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Neues aus Norddeutschland, 31.08.14

Nach unserer Sommerreise nach Norwegen widmete ich mich wieder Motiven in der heimischen Natur. Im Vordergrund stand die Makrofotografie, vor allem Aufnahmen von Libellen. Anfang Oktober besuchte ich das deutsch-dänische Grenzgebiet bei Aventoft, um die riesigen Starenschwärme zu beobachten. Die jüngsten Aufnahmen entstanden im Gespensterwald von Nienhagen an der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern.

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Letzte Aktualisierung: 15.10.2014

Norwegen 2014, 01.08.14

Ganz entgegen bisherigen Gepflogenheiten fuhren wir im Sommer 2014 nach Norden. Norwegen war nach vielen Jahren wieder das Reiseziel. Die Schwerpunkte der Reise lagen auf der Vogelinsel Runde und dem Dovrefjell. Während unsere Hoffnungen und Erwartungen auf Runde erfüllt wurden, blieb die fotografische Ausbeute im Dovrefjell trotz intensiver Bemühungen (ca. 25-30 km Wanderung mit schwerem Gepäck über Stock und Stein) sehr bescheiden und beschränkte sich auf eine einzige Begegnung mit einem Moschusochsen, zudem bei suboptimalem Licht.
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